In der Ruhe liegt die Kraft – und echte Gesundheit beginnt im Kopf
- madlenriera
- 8. Mai
- 1 Min. Lesezeit

Zeitdruck, ständige Unterbrechungen, zu wenig Erholung, fehlendes Feedback oder Rückhalt von Vorgesetzten – für viele gehört das zum Arbeitsalltag. Was oft unterschätzt wird: All das summiert sich zu Stress. Und genau dieser Stress ist ein entscheidender Faktor, wenn es um unsere psychische Gesundheit geht.
Nach dem Vulnerabilitäts-Stress-Modell wirkt Stress nicht isoliert. Er trifft auf das, was wir bereits mitbringen – unsere Erfahrungen, Prägungen und individuellen „Sollbruchstellen“. Solange die Belastung im Rahmen bleibt, kommen wir gut zurecht. Doch wenn sie dauerhaft zu hoch ist oder zusätzliche Herausforderungen dazukommen, gerät unser System aus dem Gleichgewicht.
Das bekannte Bild vom „vollen Fass“ beschreibt es ganz gut: Irgendwann reicht ein weiterer Tropfen – und es läuft über.
Dabei habe ich oft den Eindruck: Mit den Jahren wird dieses Fass nicht größer, sondern eher kleiner. Gerade Menschen, die bereits einiges erlebt haben, reagieren oft sensibler auf Stress.
Vereinfacht gesagt:
Individuelle Verletzlichkeit + anhaltender Stress = erhöhtes Risiko für psychische (und oft auch körperliche) Beschwerden
Die gute Nachricht: Wir können etwas tun!
Natürlich lohnt es sich, die eigenen Prägungen und Erfahrungen aufzuarbeiten. Gleichzeitig liegt ein großer Hebel darin, unseren Stress bewusst zu reduzieren – und vor allem besser zu regulieren.
Genau hier setze ich mit meiner Arbeit bei Systeraco an und möchte in meinem Blog informieren:
Welche Rolle hat eigentlich unser Nervensystem?
Welchen Einfluss haben wir darauf?
Und vor allem: Was können wir konkret tun, um mehr Ruhe, Stabilität und innere Sicherheit in unser Leben zu bringen?
Und kleiner Teaser: Warum sind ausgerechnet Pferde besonders geeignet dafür?


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